<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?><!-- generator="b2evolution/3.3.1" -->
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title>biologen.eu</title>
		<link>http://blog.biologen.eu/</link>
		<atom:link rel="self" type="application/rss+xml" href="http://blog.biologen.eu/?tempskin=_rss2" />
		<description>Biologen und Biologie in Europa</description>
		<language>de-DE</language>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		<admin:generatorAgent rdf:resource="http://b2evolution.net/?v=3.3.1"/>
		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>BOKU - VIBT: ger&#252;stet f&#252;r die Zukunft</title>
			<link>http://blog.biologen.eu/2009/11/16/boku-vibt-geruestet-fuer-die-zukunft</link>
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:24:00 +0000</pubDate>			<dc:creator>franzi</dc:creator>
			<category domain="main">Nicht kategorisiert</category>			<guid isPermaLink="false">635@http://blog.biologen.eu/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Das VIBT (Vienna Institute of BioTechnology der Universit&amp;#228;t f&amp;#252;r Bodenkultur Wien) ist ein Biotechnologie- beziehungsweise Applied Life Science-Cluster, der die Departments der Biotechnologie mit dem IAM (Institut f&amp;#252;r Angewandte Mikrobiologie) und der Bioinformatik, Chemie und Lebensmitteltechnologie sowie die Departments f&amp;#252;r Nanobiotechnologie und Angewandte Genetik und Zellbiologie umfasst. Der Fokus des VIBT liegt vorwiegend auf bioverfahrenstechnischer, bio- und nanobiotechnologischer sowie biochemischer Umsetzung von Erkenntnissen der modernen Life Science Forschung in sozio&amp;#246;konomischen Wertsch&amp;#246;pfungsketten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der bioindustriell-technologischen Ausrichtung erg&amp;#228;nzt das VIBT den Biotech-Standort Wien synergistisch zu anderen Einrichtungen in und um Wien, die st&amp;#228;rker grundlagenorientiert ausgerichtet sind. Die Fokussierung auf ingenieurwissenschaftliche Forschung in dem sich schnell entwickelnden Bereich der &amp;#8222;Applied Life Sciences&amp;#8220; wird als Gegenpol zum Trend gesehen, diesen Bereich der Forschung immer mehr an au&amp;#223;eruniversit&amp;#228;re Einrichtungen abzugeben. Der daraus resultierende Mangel an gut ausgebildeten TechnologInnen wird vielleicht nicht unmittelbar sp&amp;#252;rbar sein, aber den Technologie- und Innvoationsvorsprung Europas im globalen Kontext gef&amp;#228;hrden. Das Konzept des VIBT sieht vor, eine Forschungs-, Ausbildungs- und Technologieentwicklungseinheit zu realisieren und in weiterer Folge mit forschungsgeleiteter Lehre den Nachwuchs an exzellenten TechnologInnen zu sichern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die WissenschafterInnen des VIBT arbeiten transdiziplin&amp;#228;r an L&amp;#246;sungen gesellschaftsrelevanter Fragen aus den Bereichen Medizin, Ern&amp;#228;hrung, Umwelt und der nachhaltigen Nutzung nat&amp;#252;rlicher Ressourcen. Die Vernetzung dieser Bereiche und Disziplinen am VIBT ist einzigartig. Bioverfahrenstechnische Technologieplattformen, erg&amp;#228;nzt durch Analytikplattformen f&amp;#252;r Proteine etc. ergeben ein Konzept zur Realisierung von umfassenden bioindustriellen Wertsch&amp;#246;pfungsketten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein zentrales Element ist die Ansiedlung von Biotech-Start Up-Firmen in der Peripherie der BOKU-Institute. Mit dem als Gr&amp;#252;nderzentrum angelegten Konzept soll kurz- und langfristig die bioindustrielle Entwicklung nachhaltig befruchtet werden und zwar auf den Ebenen der Ausbildung von ForscherInnen und IngenieurInnen sowie mit innovativen Technologien, neuen Produkten und ma&amp;#223;geschneiderten Probleml&amp;#246;sungen im Bereich der roten, wei&amp;#223;en und gr&amp;#252;nen Biotechnologie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die rote Biotechnologie umfasst mit der Erzeugung von Hormonen, Antik&amp;#246;rpern, Enzymen, komplexer Proteine und Impfstoffen das breite Feld der bio-pharmazeutischen Technologie. Biologische Arzneimittel werden am VIBT mit biotechnologischen Verfahren bis hin zur klinischen Erprobung am Menschen entwickelt. Strategien f&amp;#252;r individuelle Tumortherapien auf Basis k&amp;#246;rpereigner Zellen und die Erforschung und Entwicklung von Tumorzellen, die in der Lage sind, Biopharmazeutika zu produzieren, sind ein weiterer Schwerpunkt des VIBT.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Quelle: BOKU Wien)&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.biologen.eu/2009/11/16/boku-vibt-geruestet-fuer-die-zukunft&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das VIBT (Vienna Institute of BioTechnology der Universit&#228;t f&#252;r Bodenkultur Wien) ist ein Biotechnologie- beziehungsweise Applied Life Science-Cluster, der die Departments der Biotechnologie mit dem IAM (Institut f&#252;r Angewandte Mikrobiologie) und der Bioinformatik, Chemie und Lebensmitteltechnologie sowie die Departments f&#252;r Nanobiotechnologie und Angewandte Genetik und Zellbiologie umfasst. Der Fokus des VIBT liegt vorwiegend auf bioverfahrenstechnischer, bio- und nanobiotechnologischer sowie biochemischer Umsetzung von Erkenntnissen der modernen Life Science Forschung in sozio&#246;konomischen Wertsch&#246;pfungsketten.</p>

<p>Mit der bioindustriell-technologischen Ausrichtung erg&#228;nzt das VIBT den Biotech-Standort Wien synergistisch zu anderen Einrichtungen in und um Wien, die st&#228;rker grundlagenorientiert ausgerichtet sind. Die Fokussierung auf ingenieurwissenschaftliche Forschung in dem sich schnell entwickelnden Bereich der &#8222;Applied Life Sciences&#8220; wird als Gegenpol zum Trend gesehen, diesen Bereich der Forschung immer mehr an au&#223;eruniversit&#228;re Einrichtungen abzugeben. Der daraus resultierende Mangel an gut ausgebildeten TechnologInnen wird vielleicht nicht unmittelbar sp&#252;rbar sein, aber den Technologie- und Innvoationsvorsprung Europas im globalen Kontext gef&#228;hrden. Das Konzept des VIBT sieht vor, eine Forschungs-, Ausbildungs- und Technologieentwicklungseinheit zu realisieren und in weiterer Folge mit forschungsgeleiteter Lehre den Nachwuchs an exzellenten TechnologInnen zu sichern.</p>

<p>Die WissenschafterInnen des VIBT arbeiten transdiziplin&#228;r an L&#246;sungen gesellschaftsrelevanter Fragen aus den Bereichen Medizin, Ern&#228;hrung, Umwelt und der nachhaltigen Nutzung nat&#252;rlicher Ressourcen. Die Vernetzung dieser Bereiche und Disziplinen am VIBT ist einzigartig. Bioverfahrenstechnische Technologieplattformen, erg&#228;nzt durch Analytikplattformen f&#252;r Proteine etc. ergeben ein Konzept zur Realisierung von umfassenden bioindustriellen Wertsch&#246;pfungsketten.</p>

<p>Ein zentrales Element ist die Ansiedlung von Biotech-Start Up-Firmen in der Peripherie der BOKU-Institute. Mit dem als Gr&#252;nderzentrum angelegten Konzept soll kurz- und langfristig die bioindustrielle Entwicklung nachhaltig befruchtet werden und zwar auf den Ebenen der Ausbildung von ForscherInnen und IngenieurInnen sowie mit innovativen Technologien, neuen Produkten und ma&#223;geschneiderten Probleml&#246;sungen im Bereich der roten, wei&#223;en und gr&#252;nen Biotechnologie.</p>

<p>Die rote Biotechnologie umfasst mit der Erzeugung von Hormonen, Antik&#246;rpern, Enzymen, komplexer Proteine und Impfstoffen das breite Feld der bio-pharmazeutischen Technologie. Biologische Arzneimittel werden am VIBT mit biotechnologischen Verfahren bis hin zur klinischen Erprobung am Menschen entwickelt. Strategien f&#252;r individuelle Tumortherapien auf Basis k&#246;rpereigner Zellen und die Erforschung und Entwicklung von Tumorzellen, die in der Lage sind, Biopharmazeutika zu produzieren, sind ein weiterer Schwerpunkt des VIBT.</p>

<p>(Quelle: BOKU Wien)</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://blog.biologen.eu/2009/11/16/boku-vibt-geruestet-fuer-die-zukunft">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://blog.biologen.eu/2009/11/16/boku-vibt-geruestet-fuer-die-zukunft#comments</comments>
			<wfw:commentRss>http://blog.biologen.eu/?tempskin=_rss2&#38;disp=comments&#38;p=635</wfw:commentRss>
		</item>
				<item>
			<title>BOKU VIBT &#8211; Neues Kompetenzzentrum f&#252;r Bio- und Lebensmitteltechnologie er&#246;ffnet</title>
			<link>http://blog.biologen.eu/2009/11/16/boku-vibt-neues-kompetenzzentrum-fuer-bio-und-lebensmitteltechnologie-eroeffnet</link>
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:22:41 +0000</pubDate>			<dc:creator>franzi</dc:creator>
			<category domain="main">Nicht kategorisiert</category>			<guid isPermaLink="false">634@http://blog.biologen.eu/</guid>
						<description>&lt;p&gt;24.000 Quadratmeter f&amp;#252;r universit&amp;#228;re und private Forschung, Entwicklung und Ausbildung auf h&amp;#246;chstem Niveau &amp;#8211; und das mit direkter Anbindung an das &amp;#246;ffentliche Verkehrsnetz: Der Erweiterungsbau f&amp;#252;r das Vienna Institute of BioTechnology (VIBT) der Universit&amp;#228;t f&amp;#252;r Bodenkultur in der Wiener Muthgasse ist fertig. Wissenschaftsminister Johannes Hahn, der Wiener B&amp;#252;rgermeister Michael H&amp;#228;upl, BAI GF Thomas Jakoubek sowie der gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrende BOKU-Rektor Martin Gerzabek und Universit&amp;#228;tsprofessor Hermann Katinger er&amp;#246;ffneten heute, Donnerstag, das auf modernstem Stand der Technik realisierte Geb&amp;#228;ude.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach nur rund zwei Jahren Bauzeit hat die Glamas Beteiligungsverwaltungs GmbH &amp;amp; Co &amp;#8222;Alpha&amp;#8220; KEG das Geb&amp;#228;ude fertig gestellt. Die Glamas ist ein Konsortium aus BAI Bautr&amp;#228;ger Austria Immobilien GmbH, Porr Solutions Immobilien- und Infrastrukturprojekte GmbH, Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft m.b.H. WSE sowie MAP B&amp;#252;rodienstleistung Gesellschaft mbH, einer Tochter der Vienna Insurance Group. Die BOKU wird im neuen, mit einer Holzfachwerkbr&amp;#252;cke &amp;#252;ber die Muthgasse direkt mit dem Hauptgeb&amp;#228;ude verbundenen Haus rund 14.000 Quadratmeter selbst nutzen. Den Rest der Fl&amp;#228;che belegen Spin-Off-Betriebe aus den Bereichen Biotechnologie und Pharmazie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#8222;Die Er&amp;#246;ffnung dieses Labor- und B&amp;#252;rogeb&amp;#228;udes ist ein weiterer Meilenstein f&amp;#252;r den Forschungsstandort Wien&amp;#8220;, freute sich Wissenschaftsminister Johannes Hahn. Das Vienna Institute of BioTechnology (VIBT) sei ein Beleg daf&amp;#252;r, dass &amp;#246;sterreichische Universit&amp;#228;ten dank gezielter Schwerpunktsetzungen international re&amp;#252;ssieren k&amp;#246;nnten und Standards in der Grundlagenforschung setzten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#8222;Das VIBT st&amp;#228;rkt den Wissenschaftsstandort Wien dank seiner Schwerpunkte Biotechnologie und Nanobiotechnologie, Lebensmittel &amp;#8211; Gesundheit &amp;#8211; Ern&amp;#228;hrung sowie Wasser &amp;#8211; Atmosph&amp;#228;re &amp;#8211; Umwelt enorm&amp;#8220;, sagte B&amp;#252;rgermeister Michael H&amp;#228;upl &amp;#252;ber die bauliche Erweiterung. &amp;#8222;Besonders positiv ist, dass hier die Wissenschafter der Universit&amp;#228;t - nun auch r&amp;#228;umlich verbunden - eng mit neuen Unternehmen aus der Forschung zusammenarbeiten k&amp;#246;nnen. Diese Vernetzung ist wichtig und n&amp;#252;tzt sowohl der Grundlagen- als auch der angewandten Forschung.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrende Rektor der BOKU, Martin Gerzabek, und Univ. Prof. Hermann Katinger: &amp;#8222;Der Biotechnologiestandort Muthgasse hat sich mit seinen Partnerschaften aus der Industrie zunehmend zum wichtigen Know-How-Zentrum f&amp;#252;r die biotechnologische Verfahrenstechnik in Lehre und Forschung entwickelt. Hier sind fachverwandte Disziplinen aus Angewandter Mikrobiologie, Nanobiotechnologie, Lebensmittelwissenschaften, Angewandter Genetik, Chemie und Wasserwirtschaft zusammengef&amp;#252;hrt. Das VIBT der BOKU ist als Think Tank konzipiert und verbindet naturwissenschaftliche Grundlagenforschung mit ingenieurwissenschaftlichen Kompetenzen.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die r&amp;#228;umliche Erweiterung des VIBT wertet den hochattraktiven Standort in der Muthgasse im 19. Wiener Gemeindebezirk weiter auf. &amp;#8222;Die Glamas und die WSE verf&amp;#252;gen hier &amp;#252;ber weitere Fl&amp;#228;chen. Wir sind uns des gro&amp;#223;en Potenzials dieses Areals bewusst und bei k&amp;#252;nftigem Bedarf gerne bereit, weitere Erweiterungen f&amp;#252;r universit&amp;#228;re und wirtschaftliche Nutzer zu bauen&amp;#8220;, sagte Josef Herwei, Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer der Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch der Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer der PORR Solutions, Friedrich Gruber, ist vom Erfolg des Standortes &amp;#252;berzeugt: &amp;#8220;Das Projekt ist f&amp;#252;r uns als PORR Solutions eine nachhaltige Investition in die Zukunft.&amp;#8220; Durch die langj&amp;#228;hrige Erfahrung aller an der Glamas beteiligten Unternehmen im Bereich Spezialimmobilien wurde die Erfolgsgeschichte nach der Entwicklung der Bauteile BOKU I und BOKU II am Standort Muthgasse mit dem Neubau des Vienna Institute of BioTechnology fortgesetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Thomas Jakoubek, Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer der BAI Bautr&amp;#228;ger Austria Immobilien GmbH, unterstreicht die gute Zusammenarbeit zwischen der Glamas, der Stadt Wien und der BOKU: &amp;#8222;Ich freue mich, dass wir dank aller Beteiligten heute ein bestens funktionierendes Geb&amp;#228;ude an seine k&amp;#252;nftigen Nutzer &amp;#252;bergeben k&amp;#246;nnen, welches den Standort Muthgasse - neben dem Tech Gate Vienna und der Dr.-Bohr-Gasse - zu einem Center of Excellence machen wird, in dem Wissenschaft und Anwendung, in Form von Spin-Off-Betrieben, an einem Ort vereint werden.&amp;#8220;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Errichtungskosten des Geb&amp;#228;udes von rund 60 Millionen Euro (netto, ohne Ersteinrichtung) wurden von der Glamas getragen. Die Finanzierung erfolgte mit Eigenmitteln und einem an die Nutzung angepassten innovativen Leasingmodell der UniCredit Bank Austria Leasing. Die Refinanzierung geschieht &amp;#252;ber Mieten der Universit&amp;#228;t f&amp;#252;r Bodenkultur und der Spin-Off-Betriebe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Projekt BOKU BioTech Zentrum Muthgasse wurde 2005 mittels europaweiter Auslobung, Wettbewerb und Verhandlungsverfahren eingeleitet. Die Glamas Beteiligungsverwaltungs GmbH &amp;amp; Co Alpha KEG wurde damals von einer Jury zum Sieger erkl&amp;#228;rt. Mit der BOKU wurde im September 2006 ein Mietvertrag &amp;#252;ber rund 60 Prozent der Gesamtfl&amp;#228;che des Geb&amp;#228;udes abgeschlossen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Quelle: BOKU Wien)&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.biologen.eu/2009/11/16/boku-vibt-neues-kompetenzzentrum-fuer-bio-und-lebensmitteltechnologie-eroeffnet&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.000 Quadratmeter f&#252;r universit&#228;re und private Forschung, Entwicklung und Ausbildung auf h&#246;chstem Niveau &#8211; und das mit direkter Anbindung an das &#246;ffentliche Verkehrsnetz: Der Erweiterungsbau f&#252;r das Vienna Institute of BioTechnology (VIBT) der Universit&#228;t f&#252;r Bodenkultur in der Wiener Muthgasse ist fertig. Wissenschaftsminister Johannes Hahn, der Wiener B&#252;rgermeister Michael H&#228;upl, BAI GF Thomas Jakoubek sowie der gesch&#228;ftsf&#252;hrende BOKU-Rektor Martin Gerzabek und Universit&#228;tsprofessor Hermann Katinger er&#246;ffneten heute, Donnerstag, das auf modernstem Stand der Technik realisierte Geb&#228;ude.</p>

<p>Nach nur rund zwei Jahren Bauzeit hat die Glamas Beteiligungsverwaltungs GmbH &amp; Co &#8222;Alpha&#8220; KEG das Geb&#228;ude fertig gestellt. Die Glamas ist ein Konsortium aus BAI Bautr&#228;ger Austria Immobilien GmbH, Porr Solutions Immobilien- und Infrastrukturprojekte GmbH, Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft m.b.H. WSE sowie MAP B&#252;rodienstleistung Gesellschaft mbH, einer Tochter der Vienna Insurance Group. Die BOKU wird im neuen, mit einer Holzfachwerkbr&#252;cke &#252;ber die Muthgasse direkt mit dem Hauptgeb&#228;ude verbundenen Haus rund 14.000 Quadratmeter selbst nutzen. Den Rest der Fl&#228;che belegen Spin-Off-Betriebe aus den Bereichen Biotechnologie und Pharmazie.</p>

<p>&#8222;Die Er&#246;ffnung dieses Labor- und B&#252;rogeb&#228;udes ist ein weiterer Meilenstein f&#252;r den Forschungsstandort Wien&#8220;, freute sich Wissenschaftsminister Johannes Hahn. Das Vienna Institute of BioTechnology (VIBT) sei ein Beleg daf&#252;r, dass &#246;sterreichische Universit&#228;ten dank gezielter Schwerpunktsetzungen international re&#252;ssieren k&#246;nnten und Standards in der Grundlagenforschung setzten.</p>

<p>&#8222;Das VIBT st&#228;rkt den Wissenschaftsstandort Wien dank seiner Schwerpunkte Biotechnologie und Nanobiotechnologie, Lebensmittel &#8211; Gesundheit &#8211; Ern&#228;hrung sowie Wasser &#8211; Atmosph&#228;re &#8211; Umwelt enorm&#8220;, sagte B&#252;rgermeister Michael H&#228;upl &#252;ber die bauliche Erweiterung. &#8222;Besonders positiv ist, dass hier die Wissenschafter der Universit&#228;t - nun auch r&#228;umlich verbunden - eng mit neuen Unternehmen aus der Forschung zusammenarbeiten k&#246;nnen. Diese Vernetzung ist wichtig und n&#252;tzt sowohl der Grundlagen- als auch der angewandten Forschung.&#8220;</p>

<p>Der gesch&#228;ftsf&#252;hrende Rektor der BOKU, Martin Gerzabek, und Univ. Prof. Hermann Katinger: &#8222;Der Biotechnologiestandort Muthgasse hat sich mit seinen Partnerschaften aus der Industrie zunehmend zum wichtigen Know-How-Zentrum f&#252;r die biotechnologische Verfahrenstechnik in Lehre und Forschung entwickelt. Hier sind fachverwandte Disziplinen aus Angewandter Mikrobiologie, Nanobiotechnologie, Lebensmittelwissenschaften, Angewandter Genetik, Chemie und Wasserwirtschaft zusammengef&#252;hrt. Das VIBT der BOKU ist als Think Tank konzipiert und verbindet naturwissenschaftliche Grundlagenforschung mit ingenieurwissenschaftlichen Kompetenzen."</p>

<p>Die r&#228;umliche Erweiterung des VIBT wertet den hochattraktiven Standort in der Muthgasse im 19. Wiener Gemeindebezirk weiter auf. &#8222;Die Glamas und die WSE verf&#252;gen hier &#252;ber weitere Fl&#228;chen. Wir sind uns des gro&#223;en Potenzials dieses Areals bewusst und bei k&#252;nftigem Bedarf gerne bereit, weitere Erweiterungen f&#252;r universit&#228;re und wirtschaftliche Nutzer zu bauen&#8220;, sagte Josef Herwei, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft.</p>

<p>Auch der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der PORR Solutions, Friedrich Gruber, ist vom Erfolg des Standortes &#252;berzeugt: &#8220;Das Projekt ist f&#252;r uns als PORR Solutions eine nachhaltige Investition in die Zukunft.&#8220; Durch die langj&#228;hrige Erfahrung aller an der Glamas beteiligten Unternehmen im Bereich Spezialimmobilien wurde die Erfolgsgeschichte nach der Entwicklung der Bauteile BOKU I und BOKU II am Standort Muthgasse mit dem Neubau des Vienna Institute of BioTechnology fortgesetzt.</p>

<p>Thomas Jakoubek, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der BAI Bautr&#228;ger Austria Immobilien GmbH, unterstreicht die gute Zusammenarbeit zwischen der Glamas, der Stadt Wien und der BOKU: &#8222;Ich freue mich, dass wir dank aller Beteiligten heute ein bestens funktionierendes Geb&#228;ude an seine k&#252;nftigen Nutzer &#252;bergeben k&#246;nnen, welches den Standort Muthgasse - neben dem Tech Gate Vienna und der Dr.-Bohr-Gasse - zu einem Center of Excellence machen wird, in dem Wissenschaft und Anwendung, in Form von Spin-Off-Betrieben, an einem Ort vereint werden.&#8220;</p>

<p>Die Errichtungskosten des Geb&#228;udes von rund 60 Millionen Euro (netto, ohne Ersteinrichtung) wurden von der Glamas getragen. Die Finanzierung erfolgte mit Eigenmitteln und einem an die Nutzung angepassten innovativen Leasingmodell der UniCredit Bank Austria Leasing. Die Refinanzierung geschieht &#252;ber Mieten der Universit&#228;t f&#252;r Bodenkultur und der Spin-Off-Betriebe.</p>

<p>Das Projekt BOKU BioTech Zentrum Muthgasse wurde 2005 mittels europaweiter Auslobung, Wettbewerb und Verhandlungsverfahren eingeleitet. Die Glamas Beteiligungsverwaltungs GmbH &amp; Co Alpha KEG wurde damals von einer Jury zum Sieger erkl&#228;rt. Mit der BOKU wurde im September 2006 ein Mietvertrag &#252;ber rund 60 Prozent der Gesamtfl&#228;che des Geb&#228;udes abgeschlossen.</p>

<p>(Quelle: BOKU Wien)</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://blog.biologen.eu/2009/11/16/boku-vibt-neues-kompetenzzentrum-fuer-bio-und-lebensmitteltechnologie-eroeffnet">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://blog.biologen.eu/2009/11/16/boku-vibt-neues-kompetenzzentrum-fuer-bio-und-lebensmitteltechnologie-eroeffnet#comments</comments>
			<wfw:commentRss>http://blog.biologen.eu/?tempskin=_rss2&#38;disp=comments&#38;p=634</wfw:commentRss>
		</item>
				<item>
			<title>GEO-Tag der Artenvielfalt bilanziert rund 1.800 Tier- und Pflanzenarten im Wildtierland in den Brohmer Bergen (Mecklenburg-Vorpommern)</title>
			<link>http://blog.biologen.eu/2009/09/22/geo-tag-der-artenvielfalt-bilanziert-rund-1-800-tier-und-pflanzenarten-im-wildtierland-in-den-brohmer-bergen-mecklenburg-vorpommern</link>
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 08:27:54 +0000</pubDate>			<dc:creator>franzi</dc:creator>
			<category domain="main">Nicht kategorisiert</category>			<guid isPermaLink="false">567@http://blog.biologen.eu/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&amp;#220;ber 80 Experten f&amp;#252;r Flora und Fauna erforschten&lt;br /&gt;
gestern das Artenvorkommen im Wildtierland in Klepelshagen bei Strasburg&lt;br /&gt;
(Uckermark/Mecklenburg-Vorpommern). In dem mehr als 1.000 Hektar gro&amp;#223;en Gebiet&lt;br /&gt;
dokumentierten sie dabei rund 1.800 Arten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dass reich strukturierte W&amp;#228;lder und saubere Gew&amp;#228;sser zu einem Anstieg des&lt;br /&gt;
Artenvorkommens gef&amp;#228;hrdeter Arten beitragen k&amp;#246;nnen, belegen die&lt;br /&gt;
au&amp;#223;ergew&amp;#246;hnlichen Funde bei den Pilzen. Hier wurden insgesamt &amp;#252;ber 170 Arten&lt;br /&gt;
nachgewiesen, davon f&amp;#252;nf Erstfunde f&amp;#252;r Mecklenburg-Vorpommern: Als herausragend&lt;br /&gt;
bezeichneten die Fachleute den Nachweis der Schleimpilzart  Gloetinia juncorum.&lt;br /&gt;
Bemerkenswert sind auch die Bestimmung der Schlauchpilzarten Miladina&lt;br /&gt;
lechitina, Pachyella babingtonii, Mollisia pilosa und Cyathicula starbaeckii,&lt;br /&gt;
die auch deutschlandweit auf der Roten Liste zu finden sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt konnten 96 Vogelarten erfasst werden. Die Trauerseeschwalbe&lt;br /&gt;
(Chlidonias niger), die in Mecklenburg-Vorpommern vom Aussterben bedroht ist,&lt;br /&gt;
wurde mehrfach gesichtet. Im Wildtierland br&amp;#252;ten etwa 20 Prozent des gesamten&lt;br /&gt;
Landesbestandes. Au&amp;#223;erdem konnten der stark gef&amp;#228;hrdete Wendehals (Jynx&lt;br /&gt;
torquilla) und der gef&amp;#228;hrdete Gr&amp;#252;nspecht (Picus viridis) dokumentiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Besonders hervorzuheben bei den Funden der H&amp;#246;heren Pflanzen sind das&lt;br /&gt;
Graben-Veilchen (Viola persicifolia) und die Echte Gelb-Segge (Carex flava),&lt;br /&gt;
die beide in der Roten Liste von Mecklenburg-Vorpommern als vom Aussterben&lt;br /&gt;
bedroht eingestuft werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Ergebnisse unterstreichen, dass wildtierfreundliche Land- und&lt;br /&gt;
Forstwirtschaft die Artenvielfalt unterst&amp;#252;tzen und f&amp;#246;rdern. Seit 17 Jahren wird&lt;br /&gt;
im Wildtierland  eine &amp;#246;kologisch Landwirtschaft unter Ber&amp;#252;cksichtigung der&lt;br /&gt;
Lebensraumanspr&amp;#252;che der Tier- und Pflanzenwelt betrieben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Projekte in ganz Deutschland und dar&amp;#252;ber hinaus&lt;br /&gt;
Insgesamt gibt es in diesem Jahr in Deutschland, &amp;#214;sterreich und der Schweiz&lt;br /&gt;
&amp;#252;ber 400 Aktionen zum GEO-Tag der Artenvielfalt, an denen jedes Jahr mehr als&lt;br /&gt;
20.000 Menschen beteiligt sind. Weitere Aktionen fanden in Belgien, Italien,&lt;br /&gt;
Polen sowie in Namibia, Aserbaidschan und Singapur statt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Quelle: GEO Marktkommunikation, 15.06.2009)&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.biologen.eu/2009/09/22/geo-tag-der-artenvielfalt-bilanziert-rund-1-800-tier-und-pflanzenarten-im-wildtierland-in-den-brohmer-bergen-mecklenburg-vorpommern&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber 80 Experten f&#252;r Flora und Fauna erforschten<br />
gestern das Artenvorkommen im Wildtierland in Klepelshagen bei Strasburg<br />
(Uckermark/Mecklenburg-Vorpommern). In dem mehr als 1.000 Hektar gro&#223;en Gebiet<br />
dokumentierten sie dabei rund 1.800 Arten.</p>

<p>Dass reich strukturierte W&#228;lder und saubere Gew&#228;sser zu einem Anstieg des<br />
Artenvorkommens gef&#228;hrdeter Arten beitragen k&#246;nnen, belegen die<br />
au&#223;ergew&#246;hnlichen Funde bei den Pilzen. Hier wurden insgesamt &#252;ber 170 Arten<br />
nachgewiesen, davon f&#252;nf Erstfunde f&#252;r Mecklenburg-Vorpommern: Als herausragend<br />
bezeichneten die Fachleute den Nachweis der Schleimpilzart  Gloetinia juncorum.<br />
Bemerkenswert sind auch die Bestimmung der Schlauchpilzarten Miladina<br />
lechitina, Pachyella babingtonii, Mollisia pilosa und Cyathicula starbaeckii,<br />
die auch deutschlandweit auf der Roten Liste zu finden sind.</p>

<p>Insgesamt konnten 96 Vogelarten erfasst werden. Die Trauerseeschwalbe<br />
(Chlidonias niger), die in Mecklenburg-Vorpommern vom Aussterben bedroht ist,<br />
wurde mehrfach gesichtet. Im Wildtierland br&#252;ten etwa 20 Prozent des gesamten<br />
Landesbestandes. Au&#223;erdem konnten der stark gef&#228;hrdete Wendehals (Jynx<br />
torquilla) und der gef&#228;hrdete Gr&#252;nspecht (Picus viridis) dokumentiert werden.</p>

<p>Besonders hervorzuheben bei den Funden der H&#246;heren Pflanzen sind das<br />
Graben-Veilchen (Viola persicifolia) und die Echte Gelb-Segge (Carex flava),<br />
die beide in der Roten Liste von Mecklenburg-Vorpommern als vom Aussterben<br />
bedroht eingestuft werden.</p>

<p>Die Ergebnisse unterstreichen, dass wildtierfreundliche Land- und<br />
Forstwirtschaft die Artenvielfalt unterst&#252;tzen und f&#246;rdern. Seit 17 Jahren wird<br />
im Wildtierland  eine &#246;kologisch Landwirtschaft unter Ber&#252;cksichtigung der<br />
Lebensraumanspr&#252;che der Tier- und Pflanzenwelt betrieben.</p>

<p>Projekte in ganz Deutschland und dar&#252;ber hinaus<br />
Insgesamt gibt es in diesem Jahr in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz<br />
&#252;ber 400 Aktionen zum GEO-Tag der Artenvielfalt, an denen jedes Jahr mehr als<br />
20.000 Menschen beteiligt sind. Weitere Aktionen fanden in Belgien, Italien,<br />
Polen sowie in Namibia, Aserbaidschan und Singapur statt.</p>

<p>(Quelle: GEO Marktkommunikation, 15.06.2009)</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://blog.biologen.eu/2009/09/22/geo-tag-der-artenvielfalt-bilanziert-rund-1-800-tier-und-pflanzenarten-im-wildtierland-in-den-brohmer-bergen-mecklenburg-vorpommern">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://blog.biologen.eu/2009/09/22/geo-tag-der-artenvielfalt-bilanziert-rund-1-800-tier-und-pflanzenarten-im-wildtierland-in-den-brohmer-bergen-mecklenburg-vorpommern#comments</comments>
			<wfw:commentRss>http://blog.biologen.eu/?tempskin=_rss2&#38;disp=comments&#38;p=567</wfw:commentRss>
		</item>
				<item>
			<title>Neuer Impfstoff gegen Schweinegrippe-Virus A (H1N1): Biotech-Sparte von Sartorius erh&#228;lt von f&#252;hrenden Impfstoffherstellern umfangreiche zus&#228;tzliche Auftr&#228;ge</title>
			<link>http://blog.biologen.eu/2009/09/22/neuer-impfstoff-gegen-schweinegrippe-virus-a-h1n1-biotech-sparte-von-sartorius-erhaelt-von-fuehrenden-impfstoffherstellern-umfangreiche-zusaetzliche-auftraege</link>
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 08:24:38 +0000</pubDate>			<dc:creator>franzi</dc:creator>
			<category domain="main">Nicht kategorisiert</category>			<guid isPermaLink="false">565@http://blog.biologen.eu/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Die Biotechnologie-Sparte der Sartorius AG,&lt;br /&gt;
die unter Sartorius Stedim Biotech firmiert und ein international&lt;br /&gt;
f&amp;#252;hrender Zulieferer der Pharma- und Biotech-Industrie ist, hat jetzt&lt;br /&gt;
von f&amp;#252;hrenden Impfstoffherstellern mehrere Gro&amp;#223;auftr&amp;#228;ge &amp;#252;ber&lt;br /&gt;
Verbrauchsmaterial f&amp;#252;r die Produktion von Grippeimpfstoffen erhalten.&lt;br /&gt;
Die Impfstoffproduzenten bestellten vor allem Spezialfilter, aseptische&lt;br /&gt;
Einwegbeh&amp;#228;lter sowie weitere Einweg-Produkte. Diese werden insbesondere&lt;br /&gt;
zur Sterilfiltration von pharmazeutischen Fl&amp;#252;ssigkeiten und zur Lagerung&lt;br /&gt;
und den Transport von Zwischenprodukten des Serums eingesetzt. Innerhalb&lt;br /&gt;
der Produktpalette der Sartorius Stedim Biotech sind die Einweg-Produkte&lt;br /&gt;
besonders margenstark. Die erhaltenen und die weiteren erwarteten&lt;br /&gt;
Zusatzauftr&amp;#228;ge d&amp;#252;rften den Jahresumsatz von Sartorius Stedim Biotech um&lt;br /&gt;
mehr als einen Prozentpunkt erh&amp;#246;hen und &amp;#252;berproportional zum&lt;br /&gt;
Gewinnwachstum beitragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Auftr&amp;#228;ge stehen im Zusammenhang mit Tests und den Vorbereitungen der&lt;br /&gt;
Impfstoffhersteller f&amp;#252;r den Produktionsstart des Grippeimpfstoffs gegen &lt;br /&gt;
A (H1N1), der in wenigen Monaten erwartet wird. Die Regierungen mehrerer&lt;br /&gt;
Staaten haben inzwischen bei den Herstellern gr&amp;#246;&amp;#223;ere Impfstoffmengen&lt;br /&gt;
angefragt, um Sicherheitsbest&amp;#228;nde f&amp;#252;r ihre Bev&amp;#246;lkerungen aufzubauen.&lt;br /&gt;
Sartorius Stedim Biotech rechnet infolge der weltweiten Ausweitung der&lt;br /&gt;
Impfstoff-produktion auch f&amp;#252;r die kommenden Monate mit weiteren&lt;br /&gt;
Bestellungen. Das Unternehmen ist ein gefragter Partner der&lt;br /&gt;
Impfstoffindustrie und ist Lieferant sowohl f&amp;#252;r die klassische&lt;br /&gt;
Impfstoffproduktion als auch f&amp;#252;r innovative Verfahren durch Fermentation&lt;br /&gt;
in Zellkulturen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#8222;Wir beobachten die Situation sehr genau und stehen in engem Austausch&lt;br /&gt;
mit unseren globalen Kunden, um optimal vorbereitet zu sein&amp;#8220;, so Dr.&lt;br /&gt;
Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender der Sartorius AG. &amp;#8222;Auch&lt;br /&gt;
unabh&amp;#228;ngig vom jetzigen Ausbruch der Schweinegrippe haben wir die&lt;br /&gt;
wachsende Bedeutung des Impfstoffmarktes sehr fr&amp;#252;hzeitig erkannt und die&lt;br /&gt;
richtigen Produkte f&amp;#252;r dieses Segment entwickelt, vor allem solche f&amp;#252;r&lt;br /&gt;
den flexiblen Einweg-Gebrauch.&amp;#8220; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Noch ist f&amp;#252;r den Schutz vor der Schweinegrippe kein Impfstoff verf&amp;#252;gbar.&lt;br /&gt;
Allerdings wurde der Stamm des Virus bereits isoliert, so dass der Weg&lt;br /&gt;
f&amp;#252;r die Impfstoffentwicklung frei ist. Zulassungen f&amp;#252;r entsprechende&lt;br /&gt;
Musterimpfstoffe existieren bereits. Nach Einsch&amp;#228;tzung der&lt;br /&gt;
Weltgesundheitsorganisation WHO d&amp;#252;rfte es f&amp;#252;nf bis sechs Monate dauern,&lt;br /&gt;
bevor ein handels&amp;#252;blicher Impfstoff bereitsteht. Produktionsstart wird&lt;br /&gt;
vorbehaltlich beh&amp;#246;rdlicher Zulassung f&amp;#252;r Sommer 2009 erwartet. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach aktuellen Angaben der WHO wurden weltweit 17.410 F&amp;#228;lle der&lt;br /&gt;
Infektion mit dem Virus A (H1N1) best&amp;#228;tigt, 115 Menschen sind an ihren&lt;br /&gt;
Folgen gestorben. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Quelle: Sartorius, 02.06.2009)&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.biologen.eu/2009/09/22/neuer-impfstoff-gegen-schweinegrippe-virus-a-h1n1-biotech-sparte-von-sartorius-erhaelt-von-fuehrenden-impfstoffherstellern-umfangreiche-zusaetzliche-auftraege&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Biotechnologie-Sparte der Sartorius AG,<br />
die unter Sartorius Stedim Biotech firmiert und ein international<br />
f&#252;hrender Zulieferer der Pharma- und Biotech-Industrie ist, hat jetzt<br />
von f&#252;hrenden Impfstoffherstellern mehrere Gro&#223;auftr&#228;ge &#252;ber<br />
Verbrauchsmaterial f&#252;r die Produktion von Grippeimpfstoffen erhalten.<br />
Die Impfstoffproduzenten bestellten vor allem Spezialfilter, aseptische<br />
Einwegbeh&#228;lter sowie weitere Einweg-Produkte. Diese werden insbesondere<br />
zur Sterilfiltration von pharmazeutischen Fl&#252;ssigkeiten und zur Lagerung<br />
und den Transport von Zwischenprodukten des Serums eingesetzt. Innerhalb<br />
der Produktpalette der Sartorius Stedim Biotech sind die Einweg-Produkte<br />
besonders margenstark. Die erhaltenen und die weiteren erwarteten<br />
Zusatzauftr&#228;ge d&#252;rften den Jahresumsatz von Sartorius Stedim Biotech um<br />
mehr als einen Prozentpunkt erh&#246;hen und &#252;berproportional zum<br />
Gewinnwachstum beitragen.</p>

<p>Die Auftr&#228;ge stehen im Zusammenhang mit Tests und den Vorbereitungen der<br />
Impfstoffhersteller f&#252;r den Produktionsstart des Grippeimpfstoffs gegen <br />
A (H1N1), der in wenigen Monaten erwartet wird. Die Regierungen mehrerer<br />
Staaten haben inzwischen bei den Herstellern gr&#246;&#223;ere Impfstoffmengen<br />
angefragt, um Sicherheitsbest&#228;nde f&#252;r ihre Bev&#246;lkerungen aufzubauen.<br />
Sartorius Stedim Biotech rechnet infolge der weltweiten Ausweitung der<br />
Impfstoff-produktion auch f&#252;r die kommenden Monate mit weiteren<br />
Bestellungen. Das Unternehmen ist ein gefragter Partner der<br />
Impfstoffindustrie und ist Lieferant sowohl f&#252;r die klassische<br />
Impfstoffproduktion als auch f&#252;r innovative Verfahren durch Fermentation<br />
in Zellkulturen. </p>

<p>&#8222;Wir beobachten die Situation sehr genau und stehen in engem Austausch<br />
mit unseren globalen Kunden, um optimal vorbereitet zu sein&#8220;, so Dr.<br />
Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender der Sartorius AG. &#8222;Auch<br />
unabh&#228;ngig vom jetzigen Ausbruch der Schweinegrippe haben wir die<br />
wachsende Bedeutung des Impfstoffmarktes sehr fr&#252;hzeitig erkannt und die<br />
richtigen Produkte f&#252;r dieses Segment entwickelt, vor allem solche f&#252;r<br />
den flexiblen Einweg-Gebrauch.&#8220; </p>

<p>Noch ist f&#252;r den Schutz vor der Schweinegrippe kein Impfstoff verf&#252;gbar.<br />
Allerdings wurde der Stamm des Virus bereits isoliert, so dass der Weg<br />
f&#252;r die Impfstoffentwicklung frei ist. Zulassungen f&#252;r entsprechende<br />
Musterimpfstoffe existieren bereits. Nach Einsch&#228;tzung der<br />
Weltgesundheitsorganisation WHO d&#252;rfte es f&#252;nf bis sechs Monate dauern,<br />
bevor ein handels&#252;blicher Impfstoff bereitsteht. Produktionsstart wird<br />
vorbehaltlich beh&#246;rdlicher Zulassung f&#252;r Sommer 2009 erwartet. </p>

<p>Nach aktuellen Angaben der WHO wurden weltweit 17.410 F&#228;lle der<br />
Infektion mit dem Virus A (H1N1) best&#228;tigt, 115 Menschen sind an ihren<br />
Folgen gestorben. </p>

<p>(Quelle: Sartorius, 02.06.2009)</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://blog.biologen.eu/2009/09/22/neuer-impfstoff-gegen-schweinegrippe-virus-a-h1n1-biotech-sparte-von-sartorius-erhaelt-von-fuehrenden-impfstoffherstellern-umfangreiche-zusaetzliche-auftraege">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://blog.biologen.eu/2009/09/22/neuer-impfstoff-gegen-schweinegrippe-virus-a-h1n1-biotech-sparte-von-sartorius-erhaelt-von-fuehrenden-impfstoffherstellern-umfangreiche-zusaetzliche-auftraege#comments</comments>
			<wfw:commentRss>http://blog.biologen.eu/?tempskin=_rss2&#38;disp=comments&#38;p=565</wfw:commentRss>
		</item>
				<item>
			<title>Naturwissenschaftler: Stundenstreichungen im achtj&#228;hrigen Gymnasium gef&#228;hrden Zukunftsf&#228;higkeit unseres Landes</title>
			<link>http://blog.biologen.eu/2009/09/02/naturwissenschaftler-stundenstreichungen-im-achtjaehrigen-gymnasium-gefaehrden-zukunftsfaehigkeit-unseres-landes</link>
			<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 12:12:05 +0000</pubDate>			<dc:creator>cindy</dc:creator>
			<category domain="main">Nicht kategorisiert</category>			<guid isPermaLink="false">508@http://blog.biologen.eu/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Die wissenschaftlichen Fachgesellschaften aus Biologie, Chemie und Physik warnen in einem gemeinsamen Appell vor Stundenk&amp;#252;rzungen im naturwissenschaftlichen Unterricht an Gymnasien, wie sie j&amp;#252;ngst&lt;br /&gt;G&amp;#252;nther Oettinger ins Gespr&amp;#228;ch gebracht hatte. Der baden-w&amp;#252;rttembergische&lt;br /&gt;Ministerpr&amp;#228;sident will damit die zeitliche Belastung von Sch&amp;#252;lern an achtj&amp;#228;hrigen Gymnasien (G8) verringern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO), die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) fordern von der badenw&amp;#252;rttembergischen&lt;br /&gt;Landesregierung, den Naturwissenschaften unbedingt einen ihrer&lt;br /&gt;Bedeutung angemessenen Platz einzur&amp;#228;umen bzw. zu erhalten. K&amp;#252;rzungen bei den Naturwissenschaften sind ein Schritt mehr in die falsche Richtung. Die Naturwissenschaften m&amp;#252;ssen gleichrangig neben Deutsch, Mathematik und einer Fremdsprache stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Naturwissenschaft und Technik geh&amp;#246;ren zu den Schl&amp;#252;sselfaktoren f&amp;#252;r das erfolgreiche Bestehen im Wettbewerb der Hochtechnologiel&amp;#228;nder. Forschung, Entwicklung und Innovation sind entscheidend f&amp;#252;r den wirtschaftlichen Erfolg. Diese sind ihrerseits angewiesen auf ein leistungsf&amp;#228;higes und&lt;br /&gt;effizientes Bildungssystem. Die Unterrichtsf&amp;#228;cher Biologie, Chemie und Physik leisten wesentliche Beitr&amp;#228;ge zur Studierf&amp;#228;higkeit der Abiturienten, insbesondere in Hinblick auf natur- und ingenieurwissenschaftliche Studieng&amp;#228;nge. Bildung durch Naturwissenschaften vermittelt neben&lt;br /&gt;Faktenwissen weitere Kompetenzen wie Analysef&amp;#228;higkeit, Probleml&amp;#246;sungskompetenz, Urteilsverm&amp;#246;gen und das Denken in interdisziplin&amp;#228;ren Zusammenh&amp;#228;ngen. Naturwissenschaftliche&lt;br /&gt;Bildung wirkt damit weit &amp;#252;ber die Grenzen der naturwissenschaftlichen Disziplinen hinaus in alle Lebensbereiche. Dies schlie&amp;#223;t auch soziale, &amp;#246;kologische, medizinisch-gesundheitliche, &amp;#246;konomische und technologische Fragestellungen ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Vor diesem Hintergrund messen VBIO, GDCh und DPG der naturwissenschaftlichen Bildung im Gymnasium eine besondere Bedeutung bei. Sie haben dies bereits 2006 ausf&amp;#252;hrlich in einer&lt;br /&gt;gemeinsamen Stellungnahme, die auch der Landesregierung in Stuttgart zugesandt wurde, dargelegt. Umso besorgter sind Biologen, Chemiker und Physiker &amp;#252;ber die derzeit in Baden-W&amp;#252;rttemberg - aber&lt;br /&gt;auch in anderen Bundesl&amp;#228;ndern - stattfindende Diskussion &amp;#252;ber eine Weiterentwicklung des achtj&amp;#228;hrigen Gymnasiums. Sie sind &amp;#252;berzeugt, dass eine Reform nicht zu einseitigen Einschr&amp;#228;nkungen des naturwissenschaftlichen F&amp;#228;cherkanons und damit zu einer nicht mehr vertretbaren Absenkung des allgemeinen Bildungsniveaus f&amp;#252;hren darf. Naturwissenschaften sind&lt;br /&gt;Allgemeinbildung und Bestandteil der Zukunftsf&amp;#228;higkeit unseres Landes!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: Verband deutscher Biologen, Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland; 12.02.08)&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.biologen.eu/2009/09/02/naturwissenschaftler-stundenstreichungen-im-achtjaehrigen-gymnasium-gefaehrden-zukunftsfaehigkeit-unseres-landes&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wissenschaftlichen Fachgesellschaften aus Biologie, Chemie und Physik warnen in einem gemeinsamen Appell vor Stundenk&#252;rzungen im naturwissenschaftlichen Unterricht an Gymnasien, wie sie j&#252;ngst<br />G&#252;nther Oettinger ins Gespr&#228;ch gebracht hatte. Der baden-w&#252;rttembergische<br />Ministerpr&#228;sident will damit die zeitliche Belastung von Sch&#252;lern an achtj&#228;hrigen Gymnasien (G8) verringern.</p>
<p><br />Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO), die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) fordern von der badenw&#252;rttembergischen<br />Landesregierung, den Naturwissenschaften unbedingt einen ihrer<br />Bedeutung angemessenen Platz einzur&#228;umen bzw. zu erhalten. K&#252;rzungen bei den Naturwissenschaften sind ein Schritt mehr in die falsche Richtung. Die Naturwissenschaften m&#252;ssen gleichrangig neben Deutsch, Mathematik und einer Fremdsprache stehen.</p>
<p><br />Naturwissenschaft und Technik geh&#246;ren zu den Schl&#252;sselfaktoren f&#252;r das erfolgreiche Bestehen im Wettbewerb der Hochtechnologiel&#228;nder. Forschung, Entwicklung und Innovation sind entscheidend f&#252;r den wirtschaftlichen Erfolg. Diese sind ihrerseits angewiesen auf ein leistungsf&#228;higes und<br />effizientes Bildungssystem. Die Unterrichtsf&#228;cher Biologie, Chemie und Physik leisten wesentliche Beitr&#228;ge zur Studierf&#228;higkeit der Abiturienten, insbesondere in Hinblick auf natur- und ingenieurwissenschaftliche Studieng&#228;nge. Bildung durch Naturwissenschaften vermittelt neben<br />Faktenwissen weitere Kompetenzen wie Analysef&#228;higkeit, Probleml&#246;sungskompetenz, Urteilsverm&#246;gen und das Denken in interdisziplin&#228;ren Zusammenh&#228;ngen. Naturwissenschaftliche<br />Bildung wirkt damit weit &#252;ber die Grenzen der naturwissenschaftlichen Disziplinen hinaus in alle Lebensbereiche. Dies schlie&#223;t auch soziale, &#246;kologische, medizinisch-gesundheitliche, &#246;konomische und technologische Fragestellungen ein.</p>
<p><br />Vor diesem Hintergrund messen VBIO, GDCh und DPG der naturwissenschaftlichen Bildung im Gymnasium eine besondere Bedeutung bei. Sie haben dies bereits 2006 ausf&#252;hrlich in einer<br />gemeinsamen Stellungnahme, die auch der Landesregierung in Stuttgart zugesandt wurde, dargelegt. Umso besorgter sind Biologen, Chemiker und Physiker &#252;ber die derzeit in Baden-W&#252;rttemberg - aber<br />auch in anderen Bundesl&#228;ndern - stattfindende Diskussion &#252;ber eine Weiterentwicklung des achtj&#228;hrigen Gymnasiums. Sie sind &#252;berzeugt, dass eine Reform nicht zu einseitigen Einschr&#228;nkungen des naturwissenschaftlichen F&#228;cherkanons und damit zu einer nicht mehr vertretbaren Absenkung des allgemeinen Bildungsniveaus f&#252;hren darf. Naturwissenschaften sind<br />Allgemeinbildung und Bestandteil der Zukunftsf&#228;higkeit unseres Landes!</p>
<p>(Quelle: Verband deutscher Biologen, Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland; 12.02.08)</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://blog.biologen.eu/2009/09/02/naturwissenschaftler-stundenstreichungen-im-achtjaehrigen-gymnasium-gefaehrden-zukunftsfaehigkeit-unseres-landes">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://blog.biologen.eu/2009/09/02/naturwissenschaftler-stundenstreichungen-im-achtjaehrigen-gymnasium-gefaehrden-zukunftsfaehigkeit-unseres-landes#comments</comments>
			<wfw:commentRss>http://blog.biologen.eu/?tempskin=_rss2&#38;disp=comments&#38;p=508</wfw:commentRss>
		</item>
				<item>
			<title>Benachteiligung deutscher Forscher beseitigen, Rechtssicherheit schaffen</title>
			<link>http://blog.biologen.eu/2009/09/02/benachteiligung-deutscher-forscher-beseitigen-rechtssicherheit-schaffen</link>
			<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 12:02:09 +0000</pubDate>			<dc:creator>cindy</dc:creator>
			<category domain="main">Nicht kategorisiert</category>			<guid isPermaLink="false">507@http://blog.biologen.eu/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Das Stammzellgesetz von 2002 bedarf aus Sicht des Verbandes&lt;br /&gt;Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO e. V.) der &amp;#196;nderung. Nicht hinnehmbar sind f&amp;#252;r deutsche Stammzellforscher vor allem die Stichtagsregelung, die Rechtsunsicherheit und Einschr&amp;#228;nkungen in Hinblick auf die therapieorientierte Forschung. Der VBIO begr&amp;#252;&amp;#223;t daher die Wiederaufnahme der Diskussion &amp;#252;ber die Stammzellforschung. Am 14. Februar wird der Bundestag &amp;#252;ber Gesetzes&amp;#228;nderungen debattieren. Der VBIO erkennt das Bem&amp;#252;hen aller Beteiligten an, auch 2008 wieder einen&lt;br /&gt;gesellschaftlich tragf&amp;#228;higen Kompromiss zu finden, erwartet aber gleichwohl eine mutige Entscheidung der Parlamentarier, die die Benachteiligung deutscher Stammzellforscher reduziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Aus Sicht des VBIO m&amp;#252;ssen die strengen und bew&amp;#228;hrten Pr&amp;#252;fverfahren beibehalten, die Stichtagsregelung jedoch aufgehoben werden. Als Kompromiss w&amp;#228;re ein nachlaufender Stichtag noch akzeptabel: Alle Stammzell-Linien, die mindestens ein Jahr bestehen, sollen in deutschen&lt;br /&gt;Forschungseinrichtungen und von deutschen Forschern straffrei genutzt werden d&amp;#252;rfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Der VBIO fordert ferner, dass die Strafandrohung wegfallen, und Rechtssicherheit hergestellt werden muss. Dar&amp;#252;ber hinaus m&amp;#252;ssen Deutsche Forscher straffrei bleiben, die sich an Projekten im Ausland beteiligen, bei denen Embryonen verwendet werden, mit denen nach deutschem Recht nicht experimentiert werden darf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die Beschr&amp;#228;nkung der Stammzellforschung auf die Grundlagenforschung ist aus Sicht der Biowissenschaften kurzsichtig: In den letzten Jahren hat es bei der Entwicklung von patienten-, von krankheitsspezifischen embryonalen Stammzellen erhebliche Fortschritte gegeben. So k&amp;#246;nnen molekulare Prozesse schwerer menschlicher Erkrankungen direkt an menschlichen Zellen studiert werden. An diesen Zellen k&amp;#246;nnen neue Signalwege erforscht, Wirkstoffe&lt;br /&gt;entwickelt und ihre Wirkung untersucht werden. Diese Zelllinien m&amp;#252;ssen auch in Deutschland f&amp;#252;r Wissenschaftler zug&amp;#228;nglich gemacht werden.&lt;br /&gt;Eine ausf&amp;#252;hrlichere Stellungnahme des VBIO finden sie unter www.vbio.de.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: Verband deutscher Biologen, Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland; 14.02.08)&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.biologen.eu/2009/09/02/benachteiligung-deutscher-forscher-beseitigen-rechtssicherheit-schaffen&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Stammzellgesetz von 2002 bedarf aus Sicht des Verbandes<br />Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO e. V.) der &#196;nderung. Nicht hinnehmbar sind f&#252;r deutsche Stammzellforscher vor allem die Stichtagsregelung, die Rechtsunsicherheit und Einschr&#228;nkungen in Hinblick auf die therapieorientierte Forschung. Der VBIO begr&#252;&#223;t daher die Wiederaufnahme der Diskussion &#252;ber die Stammzellforschung. Am 14. Februar wird der Bundestag &#252;ber Gesetzes&#228;nderungen debattieren. Der VBIO erkennt das Bem&#252;hen aller Beteiligten an, auch 2008 wieder einen<br />gesellschaftlich tragf&#228;higen Kompromiss zu finden, erwartet aber gleichwohl eine mutige Entscheidung der Parlamentarier, die die Benachteiligung deutscher Stammzellforscher reduziert.</p>
<p><br />Aus Sicht des VBIO m&#252;ssen die strengen und bew&#228;hrten Pr&#252;fverfahren beibehalten, die Stichtagsregelung jedoch aufgehoben werden. Als Kompromiss w&#228;re ein nachlaufender Stichtag noch akzeptabel: Alle Stammzell-Linien, die mindestens ein Jahr bestehen, sollen in deutschen<br />Forschungseinrichtungen und von deutschen Forschern straffrei genutzt werden d&#252;rfen.</p>
<p><br />Der VBIO fordert ferner, dass die Strafandrohung wegfallen, und Rechtssicherheit hergestellt werden muss. Dar&#252;ber hinaus m&#252;ssen Deutsche Forscher straffrei bleiben, die sich an Projekten im Ausland beteiligen, bei denen Embryonen verwendet werden, mit denen nach deutschem Recht nicht experimentiert werden darf.</p>
<p><br />Die Beschr&#228;nkung der Stammzellforschung auf die Grundlagenforschung ist aus Sicht der Biowissenschaften kurzsichtig: In den letzten Jahren hat es bei der Entwicklung von patienten-, von krankheitsspezifischen embryonalen Stammzellen erhebliche Fortschritte gegeben. So k&#246;nnen molekulare Prozesse schwerer menschlicher Erkrankungen direkt an menschlichen Zellen studiert werden. An diesen Zellen k&#246;nnen neue Signalwege erforscht, Wirkstoffe<br />entwickelt und ihre Wirkung untersucht werden. Diese Zelllinien m&#252;ssen auch in Deutschland f&#252;r Wissenschaftler zug&#228;nglich gemacht werden.<br />Eine ausf&#252;hrlichere Stellungnahme des VBIO finden sie unter www.vbio.de.</p>
<p>(Quelle: Verband deutscher Biologen, Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland; 14.02.08)</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://blog.biologen.eu/2009/09/02/benachteiligung-deutscher-forscher-beseitigen-rechtssicherheit-schaffen">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://blog.biologen.eu/2009/09/02/benachteiligung-deutscher-forscher-beseitigen-rechtssicherheit-schaffen#comments</comments>
			<wfw:commentRss>http://blog.biologen.eu/?tempskin=_rss2&#38;disp=comments&#38;p=507</wfw:commentRss>
		</item>
				<item>
			<title>Intensivkurs zur Arzneimittelentwicklung- der lange Weg vom Wirkstoff zum Medikament</title>
			<link>http://blog.biologen.eu/2009/09/02/intensivkurs-zur-arzneimittelentwicklung-der-lange-weg-vom-wirkstoff-zum-medikament</link>
			<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 11:53:08 +0000</pubDate>			<dc:creator>cindy</dc:creator>
			<category domain="main">Nicht kategorisiert</category>			<guid isPermaLink="false">505@http://blog.biologen.eu/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Vom 1. bis 5. September 2008 vermittelt die Biotech &amp;amp; Pharma Business SummerSchool &amp;#8222;from target to market&amp;#8220; wieder Basiswissen zur Arzneimittelentwicklung. Praxiserfahrene Experten werden vorhandene L&amp;#252;cken im Wissenstransfer zwischen Akademia und Industrie schlie&amp;#223;en helfen.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung des Verbundes Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO e. V.) und des Gl&amp;#228;sernen Labors auf dem Campus Berlin-Buch wendet sich besonders an Nachwuchswissenschaftler aus der biomedizinischen Grundlagenforschung sowie aus Biotechnologieunternehmen und forschenden Pharmazieunternehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die Biotech &amp;amp; Pharma Business Summer School gibt einen umfassenden &amp;#220;berblick &amp;#252;ber den Prozess der Arzneimittelentwicklung. Entlang der Wertsch&amp;#246;pfungskette - ausgehend von Projekten aus der Grundlagenforschung bis hin zur klinischen Pr&amp;#252;fung und Zulassung - werden die Teilnehmer die Entwicklung von Arzneimitteln durchspielen: Von den M&amp;#252;hen der&lt;br /&gt;Entwicklung und Patentierung eines Wirkstoffes, dessen pr&amp;#228;klinischer und klinischer Testung bis zu den Anforderungen, Ressourcen und Abl&amp;#228;ufen bei der Produktion und Zulassung von Arzneimitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Neben Vortr&amp;#228;gen und Diskussionen spielen praktische &amp;#220;bungen und Fallbeispiele eine wesentliche Rolle. Sie erm&amp;#246;glichen es, die spezifischen Denk- und Herangehensweisen in den einzelnen Phasen unmittelbar nachzuvollziehen. Gew&amp;#228;hr f&amp;#252;r ein umfassendes, praxisnahes Gesamtbild vom Prozess der Arzneimittelentwicklung bietet auch das Dozententeam. Insgesamt zw&amp;#246;lf Dozenten aus renommierten Pharma- und Biotech-&lt;br /&gt;Unternehmen sowie Forschungsinstituten haben sich bereit erkl&amp;#228;rt, ihre Sichtweisen und Erfahrungen einzubringen und sich den Fragen der Teilnehmer zu stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: Verband deutscher Biologen, Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland; 25.03.2008)&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.biologen.eu/2009/09/02/intensivkurs-zur-arzneimittelentwicklung-der-lange-weg-vom-wirkstoff-zum-medikament&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 1. bis 5. September 2008 vermittelt die Biotech &amp; Pharma Business SummerSchool &#8222;from target to market&#8220; wieder Basiswissen zur Arzneimittelentwicklung. Praxiserfahrene Experten werden vorhandene L&#252;cken im Wissenstransfer zwischen Akademia und Industrie schlie&#223;en helfen.<br />Die Veranstaltung des Verbundes Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO e. V.) und des Gl&#228;sernen Labors auf dem Campus Berlin-Buch wendet sich besonders an Nachwuchswissenschaftler aus der biomedizinischen Grundlagenforschung sowie aus Biotechnologieunternehmen und forschenden Pharmazieunternehmen.</p>
<p><br />Die Biotech &amp; Pharma Business Summer School gibt einen umfassenden &#220;berblick &#252;ber den Prozess der Arzneimittelentwicklung. Entlang der Wertsch&#246;pfungskette - ausgehend von Projekten aus der Grundlagenforschung bis hin zur klinischen Pr&#252;fung und Zulassung - werden die Teilnehmer die Entwicklung von Arzneimitteln durchspielen: Von den M&#252;hen der<br />Entwicklung und Patentierung eines Wirkstoffes, dessen pr&#228;klinischer und klinischer Testung bis zu den Anforderungen, Ressourcen und Abl&#228;ufen bei der Produktion und Zulassung von Arzneimitteln.</p>
<p><br />Neben Vortr&#228;gen und Diskussionen spielen praktische &#220;bungen und Fallbeispiele eine wesentliche Rolle. Sie erm&#246;glichen es, die spezifischen Denk- und Herangehensweisen in den einzelnen Phasen unmittelbar nachzuvollziehen. Gew&#228;hr f&#252;r ein umfassendes, praxisnahes Gesamtbild vom Prozess der Arzneimittelentwicklung bietet auch das Dozententeam. Insgesamt zw&#246;lf Dozenten aus renommierten Pharma- und Biotech-<br />Unternehmen sowie Forschungsinstituten haben sich bereit erkl&#228;rt, ihre Sichtweisen und Erfahrungen einzubringen und sich den Fragen der Teilnehmer zu stellen.</p>
<p>(Quelle: Verband deutscher Biologen, Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland; 25.03.2008)</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://blog.biologen.eu/2009/09/02/intensivkurs-zur-arzneimittelentwicklung-der-lange-weg-vom-wirkstoff-zum-medikament">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://blog.biologen.eu/2009/09/02/intensivkurs-zur-arzneimittelentwicklung-der-lange-weg-vom-wirkstoff-zum-medikament#comments</comments>
			<wfw:commentRss>http://blog.biologen.eu/?tempskin=_rss2&#38;disp=comments&#38;p=505</wfw:commentRss>
		</item>
				<item>
			<title>Mit kleinen Schritten in die richtige Richtung: Biologenverband begr&#252;&#223;t Erleichterungen f&#252;r Stammzellforscher</title>
			<link>http://blog.biologen.eu/2009/09/01/mit-kleinen-schritten-in-die-richtige-richtung-biologenverband-begruesst-erleichterungen-fuer-stammzellforscher</link>
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 15:40:16 +0000</pubDate>			<dc:creator>cindy</dc:creator>
			<category domain="main">Nicht kategorisiert</category>			<guid isPermaLink="false">504@http://blog.biologen.eu/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Der Deutsche Bundestag hat heute &amp;#196;nderungen im Stammzellgesetz beschlossen.&lt;br /&gt;Angesichts der kontroversen Diskussionen der Vergangenheit begr&amp;#252;&amp;#223;t der Verband&lt;br /&gt;Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO e. V.) die&lt;br /&gt;Entscheidung, da sie Stammzellforschern in Deutschland bessere Stammzelllinien als&lt;br /&gt;bisher zug&amp;#228;nglich macht und f&amp;#252;r mehr Rechtssicherheit sorgt. Die Benachteiligung&lt;br /&gt;deutscher Wissenschaftler im internationalen Wettbewerb hebt sie jedoch nicht auf.&lt;br /&gt;&amp;#8222;Wir sind sehr beeindruckt von der Ernsthaftigkeit der Debatte, die der Abstimmung&lt;br /&gt;vorausgegangen ist&amp;#8220;, so Prof. Rudi Balling, Pr&amp;#228;sident des VBIO. &amp;#8222;Aus Sicht der betroffenen&lt;br /&gt;Kollegen h&amp;#228;tten wir uns aber letztlich eine mutigere Entscheidung der Politiker gew&amp;#252;nscht&amp;#8220;. Ein&lt;br /&gt;weitergehender Antrag einer Parlamentariergruppe, der eine Streichung des Stichtages vorsah,&lt;br /&gt;fand keine Mehrheit. Stattdessen wurde die Verschiebung des Stichtages auf den 1. Mai 2007&lt;br /&gt;beschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Das Stammzellgesetz basiert weiterhin auf dem Grundkonsens von 2002, wonach von&lt;br /&gt;Deutschland aus und mit deutscher Beteiligung kein Anreiz zur Herstellung von humanen&lt;br /&gt;embryonalen Stammzelllinien erfolgen soll. Dieser Vorgabe h&amp;#228;tte aus Sicht des VBIO auch mit&lt;br /&gt;einem um 12 Monate nachlaufenden Stichtag entsprochen werden k&amp;#246;nnen: Es w&amp;#228;ren dann&lt;br /&gt;immer die Zelllinien legal verf&amp;#252;gbar gewesen, die &amp;#228;lter als ein Jahr sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die ebenfalls beschlossene Eingrenzung des Geltungsbereiches des Stammzellgesetzes auf&lt;br /&gt;das Inland war aus Sicht des VBIO &amp;#252;berf&amp;#228;llig, da die bisherige Regelung wissenschaftliche&lt;br /&gt;Kooperationen mit Institutionen im Ausland erschwert und teilwiese auch verhindert hat. Der&lt;br /&gt;VBIO hofft, dass die bisherigen Unsicherheiten und damit auch internationale&lt;br /&gt;Reputationssch&amp;#228;den nun schnell &amp;#252;berwunden werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Prof. Rudi Balling zieht eine gemischte Bilanz: &amp;#8222;Die beschlossenen &amp;#196;nderungen bringen wichtige&lt;br /&gt;Fortschritte, tragen aber nicht dazu bei, f&amp;#252;r deutsche Stammzellforscher gleiche Bedingungen im&lt;br /&gt;internationalen Wettbewerb zu schaffen&amp;#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Eine ausf&amp;#252;hrlichere Stellungnahme des VBIO zur Stammzellforschung finden sie unter&lt;br /&gt;www.vbio.de.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: Verband deutscher Biologen, Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland, 11.04.08)&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.biologen.eu/2009/09/01/mit-kleinen-schritten-in-die-richtige-richtung-biologenverband-begruesst-erleichterungen-fuer-stammzellforscher&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Bundestag hat heute &#196;nderungen im Stammzellgesetz beschlossen.<br />Angesichts der kontroversen Diskussionen der Vergangenheit begr&#252;&#223;t der Verband<br />Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO e. V.) die<br />Entscheidung, da sie Stammzellforschern in Deutschland bessere Stammzelllinien als<br />bisher zug&#228;nglich macht und f&#252;r mehr Rechtssicherheit sorgt. Die Benachteiligung<br />deutscher Wissenschaftler im internationalen Wettbewerb hebt sie jedoch nicht auf.<br />&#8222;Wir sind sehr beeindruckt von der Ernsthaftigkeit der Debatte, die der Abstimmung<br />vorausgegangen ist&#8220;, so Prof. Rudi Balling, Pr&#228;sident des VBIO. &#8222;Aus Sicht der betroffenen<br />Kollegen h&#228;tten wir uns aber letztlich eine mutigere Entscheidung der Politiker gew&#252;nscht&#8220;. Ein<br />weitergehender Antrag einer Parlamentariergruppe, der eine Streichung des Stichtages vorsah,<br />fand keine Mehrheit. Stattdessen wurde die Verschiebung des Stichtages auf den 1. Mai 2007<br />beschlossen.</p>
<p><br />Das Stammzellgesetz basiert weiterhin auf dem Grundkonsens von 2002, wonach von<br />Deutschland aus und mit deutscher Beteiligung kein Anreiz zur Herstellung von humanen<br />embryonalen Stammzelllinien erfolgen soll. Dieser Vorgabe h&#228;tte aus Sicht des VBIO auch mit<br />einem um 12 Monate nachlaufenden Stichtag entsprochen werden k&#246;nnen: Es w&#228;ren dann<br />immer die Zelllinien legal verf&#252;gbar gewesen, die &#228;lter als ein Jahr sind.</p>
<p><br />Die ebenfalls beschlossene Eingrenzung des Geltungsbereiches des Stammzellgesetzes auf<br />das Inland war aus Sicht des VBIO &#252;berf&#228;llig, da die bisherige Regelung wissenschaftliche<br />Kooperationen mit Institutionen im Ausland erschwert und teilwiese auch verhindert hat. Der<br />VBIO hofft, dass die bisherigen Unsicherheiten und damit auch internationale<br />Reputationssch&#228;den nun schnell &#252;berwunden werden.</p>
<p><br />Prof. Rudi Balling zieht eine gemischte Bilanz: &#8222;Die beschlossenen &#196;nderungen bringen wichtige<br />Fortschritte, tragen aber nicht dazu bei, f&#252;r deutsche Stammzellforscher gleiche Bedingungen im<br />internationalen Wettbewerb zu schaffen&#8220;.</p>
<p><br />Eine ausf&#252;hrlichere Stellungnahme des VBIO zur Stammzellforschung finden sie unter<br />www.vbio.de.</p>
<p>(Quelle: Verband deutscher Biologen, Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland, 11.04.08)</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://blog.biologen.eu/2009/09/01/mit-kleinen-schritten-in-die-richtige-richtung-biologenverband-begruesst-erleichterungen-fuer-stammzellforscher">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://blog.biologen.eu/2009/09/01/mit-kleinen-schritten-in-die-richtige-richtung-biologenverband-begruesst-erleichterungen-fuer-stammzellforscher#comments</comments>
			<wfw:commentRss>http://blog.biologen.eu/?tempskin=_rss2&#38;disp=comments&#38;p=504</wfw:commentRss>
		</item>
			</channel>
</rss>

